Neu in „Simcenter 3D“ ist ein Nachbearbeitungstool, mit dem Anwender die Ergebnisse der simulierten Drücke hören und so die Schallqualität beurteilen können. © Siemens
Neu in „Simcenter 3D“ ist ein Nachbearbeitungstool, mit dem Anwender die Ergebnisse der simulierten Drücke hören und so die Schallqualität beurteilen können. © Siemens
Bei der Simulation dieses Bauteils einer Pkw-Abgasanlage rechnet „Stampack“ mehrstufige Umformprozesse vollständig im Volumen. Die Komponente wird später in einem Porsche verbaut. © Fütterer/Stampack
Drei Phasen der automatisierten Optimierung zeigen die Abweichungen zwischen der simulierten Geometrie eines Scharniers mit „Simufact Additive“ und seiner ursprünglichen CAD-Geometrie: blau/rot: schlecht, grün: gut. © Simufact
Eine Methode zur Modellierung stochastischer Einflüsse auf das Versagensverhalten von Gussteilen haben die Fraunhofer-Institute IFAM und IWM entwickelt. Der Ansatz ermöglicht eine effiziente Optimierung von Komponentenverhalten und Fertigungsprozessen. © IFAM/IWM
Neben kraftstoffsparenden Konstruktionen oder der Art der Antriebssysteme ist das Gewicht heute ein zentraler Ansatz bei der Fahrzeugentwicklung. © Hexagon