Login für Abonnenten

Bitte melden Sie sich an, um abonnierte Inhalte zu lesen.




  • Inhalte
  • Terminkalender
  • Redaktion
  • Abonnement
  • Mediadaten
  • Newsletter
umformtechnikdraht
umformtechnikdraht
  • Fachartikel
  • Aus der Branche
  • Aus der Forschung
  • Produkt-News
  • Whitepaper
  • Ausgaben Digital
search.box
  • Inhalte
    • Fachartikel
    • Aus der Branche
    • Aus der Forschung
    • Produkt-News
    • Whitepaper
    • Ausgaben Digital
  • Terminkalender
  • Redaktion
  • Abonnement
  • Mediadaten
  • Newsletter

01.04.22 – „Kein Energieembargo und sofortige Entlastung für Unternehmen“

Notruf der Industrieverbände an Regierung

Sechsmal höhere Arbeitspreise für Strom, viermal höhere für Gas als Anfang 2021 – dazu Preisanstiege bei Stahl und Aluminium von bis zu 80 Prozent. Vier Industrieverbände schicken in der dramatischen Kostenkrise einen Brandbrief an die Minister Lindner und Habeck.

Nächstes Bild
Tobias-Hain-IMU.jpg

„Nur schnelles Handeln der Politik gibt Unternehmen jetzt ausreichend Stabilität für Wandel und sicheren Fortbestand“, sagt IMU-Geschäsftsführer Tobias Hain. „Die Situation erlaubt kein Abwarten.“ © Industrieverband Massivumformung

 
Tobias-Hain-IMU.jpg

„Nur schnelles Handeln der Politik gibt Unternehmen jetzt ausreichend Stabilität für Wandel und sicheren Fortbestand“, sagt IMU-Geschäsftsführer Tobias Hain. „Die Situation erlaubt kein Abwarten.“ © Industrieverband Massivumformung

 
Bernhard-Jacobs-IBU.jpg

„EU-Safeguards und CBMA müssen Stahlverarbeiter und -produzenten gleichermaßen berücksichtigen. Die verarbeitenden Unternehmen beschäftigen rund 430 000 Menschen, die profitierenden Vormaterialhersteller nur circa 72 000“, so IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs. © Industrieverband Blechumformung

 
Hans-Fuehrlbeck-DSV.jpg

„Die aktuelle Misere trifft Unternehmen mitten im größten Transformationsprozess der Industriegeschichte“, ergänzt DSV-Geschäftsführer Hans Führlbeck. © Deutscher Schraubenverband

 
Martin-Kunkel-FVK.jpg

„Alternative Gasbezugsquellen können absehbar keinen Bezugsstopp aus Russland kompensieren. Das Energieembargo träfe unsere Wirtschaft und Bevölkerung“, resümiert FVK-Geschäftsführer Martin Kunkel. © Fachvereinigung Kaltwalzwerke

 
Massivumformung-Produkte.jpg

3 Mio. t verändern ihre Form beim Gesenkschmieden, Kaltfließpressen, Freiformschmieden und Ringwalzen. Massivumformung ist vor Ort: In vielen Regionen Deutschlands und damit im direkten Umfeld entstehen so hochwertige Produkte im Gesamtwert von jährlich 9 Mrd. Euro. © Industrieverband Massivumformung

 
Zurück zum Artikel

Weitere Artikel zu:

  • IMU
  • IBU
  • FVK
  • DSV
  • Verbände
  • Energieversorgung
  • Gasembargo
  • Industrieverband Massivumformung
  • Industrieverband Blechumformung
  • Fachvereinigung Kaltwalzwerke
  • Deutscher Schraubenverband
Jörg Dambock
Chefredakteur

Jörg Dambock

Industrieverband Massivumformung e.V.

  Zum Unternehmen
  • Meistgelesen
  • Aktuelles

13.05.26

Verlust von weiteren 125.000 Beschäftigten bis 2035 droht – Technologieoffenheit könnte 50.000 Arbeitsplätze erhalten

Rückgang von Arbeitsplätzen droht größer auszufallen

Von  Jörg Dambock

08.05.26

Pkw-Inlandsproduktion rückläufig

Elektro-Neuzulassungen treiben Pkw-Markt

Von  Jörg Dambock

07.05.26

Neu geschaffenes Ressort Vertrieb bei Thyssenkrupp Steel

Georgios Giovanakis als Chief Sales Officer berufen

Von  Jörg Dambock

12.05.26

Elektro- und Digitalindustrie

Deutliches Auftragsplus im Frühjahr

Von  Jörg Dambock

20.05.26

Nach umfassender Modernisierung einer Vorblockgießanlage in Kalwa

Mukand erteilt SMS „Final Acceptance Certificate“

Von  Jörg Dambock

21.05.26

Fokus auf Leistung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit

Daniel Hager neuer ZVEI-Präsident

Von  Jörg Dambock

20.05.26

Nach umfassender Modernisierung einer Vorblockgießanlage in Kalwa

Mukand erteilt SMS „Final Acceptance Certificate“

Von  Jörg Dambock

19.05.26

Die meistgelesenen Fachbeiträge

Top 5 der Woche – 20/2026

Von  Daniel Keienburg

19.05.26

Europäische Kommission

REACH-Revision gestoppt

Von  Jörg Dambock

13.05.26

Verlust von weiteren 125.000 Beschäftigten bis 2035 droht – Technologieoffenheit könnte 50.000 Arbeitsplätze erhalten

Rückgang von Arbeitsplätzen droht größer auszufallen

Von  Jörg Dambock

  • Meisenbach Verlag
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Mediadaten
  • LinkedIn
  • RSS Feed
  • FAQ
Meisenbach Logo