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17.06.24 – Federnfertigung

Vorsetzen von Schraubendruckfedern

Vorsetzen oder nicht, einmal oder mehrfach, mit Haltezeit oder ohne, viel Vorsetzen oder wenig? Beim Arbeitsgang Vorsetzen von Schraubendruckfedern gibt es viele Variablen und so gut wie keine veröffentlichten Untersuchungen – bis jetzt!

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Abb. 1: Haupteinflussgrößen auf den relativen Vorsetzbetrag bei Federn aus 1.4310 NS (Wärmebehandlung 400 °C). © TU Ilmenau

 
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Abb. 1: Haupteinflussgrößen auf den relativen Vorsetzbetrag bei Federn aus 1.4310 NS (Wärmebehandlung 400 °C). © TU Ilmenau

 
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Abb. 1: Haupteinflussgrößen auf den relativen Vorsetzbetrag bei Federn aus 1.4310 NS (Wärmebehandlung 400 °C). © TU Ilmenau

 
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Abb. 2: Relaxationsverlust von kalt vorgesetzten Schraubendruckfedern aus verschiedenen Materialien (d ? 3mm, w = 6, nt = 7,5) nach 48 h Relaxationszeit bei (80 °C) 160 °C. © TU Ilmenau

 
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Abb. 3: Zusammenfassung der Ergebnisse der Dauerschwingversuche für N = 106, PÜ = 50 % (ertragbare Spannungsamplituden der einzelnen Materialien aufgrund unterschiedlicher Mittelspannungen nicht vergleichbar; d ? 3mm, w = 6, nt = 7,5). © TU Ilmenau

 
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Abb. 4: Ermittelte Eigenspannungen (Windungsinnenseite, Oberfläche) an Federn aus ölschlussvergütetem Draht (350°C) vor und nach Vorsetzen. © TU Ilmenau

 
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Abb. 4: Ermittelte Eigenspannungen (Windungsinnenseite, Oberfläche) an Federn aus ölschlussvergütetem Draht (350°C) vor und nach Vorsetzen. © TU Ilmenau

 
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© FSV

 
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© BMWK

 
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