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28.05.19

Zerstörungsarme und schnelle Alternative zum Zugversuch

Zugversuche sind aufwändig und zerstören die Probe. Zwar ermitteln sie deren mechanische Eigenschaften. Eine punktgenau lokale Bauteilprüfung – wie etwa bei der Härteprüfung –ist aber nicht möglich. Das Eindruckverfahren nach DIN SPEC 4864 bietet entscheidende Verbesserung.

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Bild 2: Prüfmaschine „I3DTest“ zur Durchführung des Eindruckverfahrens nach DIN SPEC 4864. © Imprintec

 
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Bild 1: Fließkurven, Zugfestigkeit Rm und Dehngrenze Rp0,2 werden durch hochgenaue 3D-Vermessung und FEM-Berechnungen von Härteeindrücken ermittelt (Eindruckverfahren). Spannung-Dehnung-Kurven liegen nach rund einer Minute vor. © Imprintec

 
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Bild 2: Prüfmaschine „I3DTest“ zur Durchführung des Eindruckverfahrens nach DIN SPEC 4864. © Imprintec

 
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Bild 3: Punktgenaue Ermittlung der Dehngrenze Rp0,2 bei Anwendung eines Prüfpunktrasters. © Imprintec

 
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Bild 4: Materialaufwürfe bieten neue Analysemöglichkeiten für die Qualitätssicherung; Materialaufwürfe zeigen anisotropes Materialverhalten ohne Zugversuche in mehrere Richtungen. © Imprintec

 
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Tabelle: Abweichungen der Dehngrenze Rp02 und der Zugfestigkeit Rm zu Werten von Referenzmaterialien. © Imprintec

 
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Bild 5a: Korrelation der Dehngrenze Rp02 (links/oben) und der Zugfestigkeit Rm (rechts/unten) von Zugversuch und Eindruckverfahren nach DIN SPEC 4864: Ein Punkt entspricht dem Ergebnis eines Zugversuchs (y-Wert) mit dem Mittelwert von 3 Prüfergebnissen des Eindruckverfahrens (x-Wert). © Imprintec

 
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Bild 5b

 
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Tabelle zu 5a/5b.

 
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