Login für Abonnenten

Bitte melden Sie sich an, um abonnierte Inhalte zu lesen.




  • Inhalte
  • Terminkalender
  • Redaktion
  • Abonnement
  • Mediadaten
  • Newsletter
Umform
Umform
  • Fachartikel
  • Aus der Branche
  • Aus der Forschung
  • Produkt-News
  • Whitepaper
  • Ausgaben Digital
search.box
  • Inhalte
    • Fachartikel
    • Aus der Branche
    • Aus der Forschung
    • Produkt-News
    • Whitepaper
    • Ausgaben Digital
  • Terminkalender
  • Redaktion
  • Abonnement
  • Mediadaten
  • Newsletter

10.11.21 – Mischkristalllegierung

Neues Fertigungsverfahren für Wolframlegierung

Mit einem patentierten Verfahren zur Herstellung einer Wolframlegierung (WNiFe/WNiCu) hat die Gesellschaft für Wolfram Industrie die Voraussetzung geschaffen, komplexe Bauteile additiv zu fertigen. Die Materialverbindung erlaubt eine präzise, anwendungsbezogene Kontrolle der Zusammensetzung.

Vorheriges Bild
Bauteil.jpg

Solche präzisen, teilweise geschwungenen Formen sind unmöglich mit herkömmlichen spanenden oder umformenden Bearbeitungstechniken aus dem harten Schwermetall modellierbar. © Gesellschaft für Wolfram Industrie

 
Ausgangsmaterial.jpg

Um die Verwendung von Wolfram auch für anspruchsvollere Geometrien zu ermöglichen, haben die Bayerischen Metallwerke ein neues Herstellungsverfahren für eine Wolframlegierung entwickelt und Anfang 2021 patentieren lassen. © Gesellschaft für Wolfram Industrie

 
Pulver.jpg

Mit dem neuen Verfahren wird eine einphasige Wolfram-Nickel-Eisen-Legierung in Pulverform gewonnen, die sich als Ausgangsmaterial für 3D-Druck- und Beschichtungstechnologien eignet. © Gesellschaft für Wolfram Industrie

 
Korngroessen.jpg

Bei dem Zerkleinerungsprozess im Rahmen der Herstellung können das Fließverhalten und die Korngröße des Pulvers bestimmt sowie die Legierung für die Weiterverarbeitung individuell vorbereitet werden. © Gesellschaft für Wolfram Industrie

 
Zusammensetzung.jpg

Dank der Vorlegierung sind in jedem Pulverpartikel die drei Elemente Wolfram, Nickel und Eisen als einphasiges Material verbunden. © Gesellschaft für Wolfram Industrie

 
Bauteil.jpg

Solche präzisen, teilweise geschwungenen Formen sind unmöglich mit herkömmlichen spanenden oder umformenden Bearbeitungstechniken aus dem harten Schwermetall modellierbar. © Gesellschaft für Wolfram Industrie

 
Zurück zum Artikel

Weitere Artikel zu:

  • Gesellschaft für Wolfram Industrie
  • Wolframlegierung
  • Wolfram
  • Mischkristalllegierung
  • Fertigungstechnologie

Gesellschaft für Wolfram Industrie mbH

  Zum Unternehmen
  • Meistgelesen
  • Aktuelles

11.06.26

Austrian Institute of Technology

„Wham-Effekt“ beim WAAMathon-Kongress

Von  Tilo Michal

17.07.26

Andritz Schuler und Farina Pressen

Neue Aluminium-Schmiedelinie geordert

Von  Antje Schmidtpeter

14.07.26

Aluminium Deutschland e.V.

Seminar „Walzen von Aluminium“

Von  Antje Schmidtpeter

15.07.26

Fraunhofer ILT und Etxetar

Mit LMD und EHLA in neue industrielle Anwendungen

von Petra Nolis

13.07.26

Die meistgelesenen Fachbeiträge

Top 5 der Woche – 28/2026

Von  Daniel Keienburg

23.07.26

Isend

Big Data für das Walzwerk

Von  Tilo Michal

22.07.26

„Österreichs bester Lehrbetrieb 2025“

Herausragende Ausbildungsqualität

Von  Antje Schmidtpeter

21.07.26

Guss / Werkstoffe

Potenzial von modernen Zink-Druckgusslegierungen ausschöpfen

Von  Tilo Michal

20.07.26

Die meistgelesenen Fachbeiträge

Top 5 der Woche – 29/2026

Von  Daniel Keienburg

20.07.26

Schrott in Wert verwandeln

Der Kampf um Alu-Schrott rückt auf die europäische Agenda

Von  Antje Schmidtpeter

  • Meisenbach Verlag
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Mediadaten
  • LinkedIn
  • RSS Feed
  • FAQ
Meisenbach Logo