27.04.26 – Bauteilqualität
Digitales Schmiedelabor in einem traditionell geprägten Umfeld
Ein neues Simulationsmodell des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg sagt Schwachstellen in Schmiedebauteilen voraus, die durch unvollständige Kornneubildung (Rekristallisation) entstehen.

Die geschmiedete Turbinenwelle, zeigt an den Enden ein grobkörniges Gefüge, im mittleren Bereich ein feinkörniges Gefüge. Mit dem Simulationsmodell wird die gemessene Gefügeverteilung richtig vorhergesagt (Unten: rot = grobkörnig, blau/grün = feinkörnig). © Fraunhofer IWM, Reinosa Forgings & Castings S.L.

Die geschmiedete Turbinenwelle, zeigt an den Enden ein grobkörniges Gefüge, im mittleren Bereich ein feinkörniges Gefüge. Mit dem Simulationsmodell wird die gemessene Gefügeverteilung richtig vorhergesagt (Unten: rot = grobkörnig, blau/grün = feinkörnig). © Fraunhofer IWM, Reinosa Forgings & Castings S.L.