WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer warnt vor „nie gekannter Bedrohung des industriellen Mittelstands“. © WSM
WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer warnt vor „nie gekannter Bedrohung des industriellen Mittelstands“. © WSM
„Das deutsche Erfolgsmodell des arbeitsteiligen globalen Wirtschaftens wankt“, warnt Christian Vietmeyer, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Stahl- und Metallverarbeitung (WSM). Er fordert von allen Beteiligten in der Lieferkette Fairness, Augenmaß und Verantwortungsbewusstsein. © WSM
Der WSM fordert Versorgungssicherheit, finanzielle Unterstützung und die Abschaffung bürokratischer Hürden, so WSM-Präsident Hubert Schmidt. © WSM
Die EU bezieht bereits Unternehmen ab 500 Mitarbeitern ein, bei Branchen mit hohen Risiken sogar ab 250. © Mearsk
„Der WSM fordert politische Unterstützung für Stahl- und Metallverarbeitende Unternehmen. Auch bei guter Konjunktur können sie die aktuellen Mehrbelastungen nicht mehr stemmen“, so Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. © WSM/Mourad ben Rhouma
„Der WSM fordert von der EU-Kommission beim Thema CBAM dringend Nachbesserung und die Einbeziehung der gesamten Wertschöpfungskette“, so Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer). © WSM/Mourad Ben Rhouma
Viele Unternehmen irritiert laut WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer die geringe Berücksichtigung des industriellen Mittelstands im Koalitionsvertrag. © WSM/Mourad ben Rhouma