
Abb. 1: Zellulare Metalle aus Draht entwickelt am ITM der TU Dresden. © ITM, TU Dresden, Mirko Krziwon
Die neue LMWT-Technologie basiert auf einem bewährten Bearbeitungskopf von Scansonic, dem Marktführer für laserbasiertes Fügen mit Zusatzdraht. Für das neue Verfahren passte SKLT die Steuerung und Drahtzuführung an und ermöglicht damit erstmals eine Spaltüberbrückung von bis zu 3 mm, wie hier bei einer Kehlnaht am T-Stoß von 10 mm dicken Stahlteilen. © SKLT
Schweißzellen Typ „LSL“-Familie/Baugröße 020 sind abgestimmt auf die Abmessungen von Fußbodenheizungs-Rohren zwischen 10 mm und 20 mm Außendurchmesser. Das Produktionstempo liegt bei 80 m/min. © THE