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18.08.23 – WSM-Umfrage: Fast jeder vierte Euro wird in Drittländern investiert

„Gespenster“ Abwanderung und Deindustrialisierung sehr real

Die gute Nachricht: Mittelständische Industrieunternehmen der Stahl- und Metallverarbeitung investieren: Bis 2027 planen rund 200 an einer aktuellen Umfrage des Wirtschaftsverbands Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) teilnehmende Unternehmen konkrete Investitionen von rund 1 Mrd. Euro. Ein Plus von 47 % gegenüber den Jahren 2016 bis 2019. Die schlechte Nachricht: Fast die gleiche Summe halten sie zurück.

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Die Entscheidungsparameter bei der Standortwahl sind für Holger Ade ein klarer politischer Anforderungskatalog. © WSM/Mourad ben Rhouma

 
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Rund ein Viertel der Mittel soll in Drittländer fließen. © WSM

 
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Erfreulich: Unternehmen setzen stärker auf Erweiterungsinvestitionen. © WSM

 
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„Die Politik muss jetzt das Ruder herumreißen, um industrielles Know-how und Arbeitsplätze im Land zu halten“, fordert WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. © WSM/Mourad ben Rhouma

 
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Die Entscheidungsparameter bei der Standortwahl sind für Holger Ade ein klarer politischer Anforderungskatalog. © WSM/Mourad ben Rhouma

 
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Jörg Dambock
Chefredakteur

Jörg Dambock

Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM)

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