22.04.26 – Automatisierungstechnik
„Eigen Engineering Agent“ von Siemens
Der Mangel an qualifizierten Engineering-Fachkräften und der steigende Druck, Produkte schneller auf den Markt zu bringen, stellen Hersteller vor große Herausforderungen. Hier setzt der „Eigen Engineering Agent“ an.

Bevor Ergebnisse den Ingenieuren präsentiert werden, validiert der „Eigen Engineering Agent“ sämtliche Ausgaben. Dazu unterteilt er komplexe Aufgaben in einzelne Schritte, führt diese nacheinander aus und bewertet die eigene Leistung anhand der jeweiligen Projektanforderungen. Diesen Vorgang wiederholt er so lange, bis die Ergebnisse prüfbereit sind. Genau darin liegt der Unterschied zwischen allgemeinen KI-Vorschlägen und Automatisierungslogik, die auf die jeweilige Kundenumgebung zugeschnitten ist. © Siemens/KI generiert

Bevor Ergebnisse den Ingenieuren präsentiert werden, validiert der „Eigen Engineering Agent“ sämtliche Ausgaben. Dazu unterteilt er komplexe Aufgaben in einzelne Schritte, führt diese nacheinander aus und bewertet die eigene Leistung anhand der jeweiligen Projektanforderungen. Diesen Vorgang wiederholt er so lange, bis die Ergebnisse prüfbereit sind. Genau darin liegt der Unterschied zwischen allgemeinen KI-Vorschlägen und Automatisierungslogik, die auf die jeweilige Kundenumgebung zugeschnitten ist. © Siemens/KI generiert