18.11.24 – Optikkonzepte verbessern die Schweißnaht bei der Hairpin-Fertigung
Laserbasiertes Schweißen im Leichtbau
Das Strahlwerkzeug Laser ist aus modernen Fertigungen nicht mehr wegzudenken. Dabei wachsen die Anforderungen bezüglich Effizienz und Einsatzmöglichkeiten – und damit auch die Grenzen der Laser.

Jede der Einzeloptiken wird von einer eigenen Laserdiode versorgt. Dies hat den Vorteil, dass z.B. in einer Kontur beim Abfahren von Kurven der äußere Bereich im Fokus mit einer höheren und der innere mit einer reduzierten Strahlleistung beaufschlagt werden kann. © LMB Automation

Die Optik nutzt eine Matrix aus 3x3 Laserdioden, die einzeln ansteuerbar sind, wodurch die Intensitätsverteilung im Laserfokus sehr flexibel bestimmt werden kann. © LMB-Gruppe

Die neue Bifokal-Optik von LMB teilt den Strahl in der Vorwärtsbewegung im Vergleich zu herkömmlichen, feststehenden Scanneroptiken und lässt ihn in kleinen Kreisen um die optische Achse rotieren. © LMB Automation

Die höhere Rotationsgeschwindigkeit der Bifokaloptik reduziert die Porenhäufigkeit im oberen Bereich der Schweißnaht deutlich. © LMB Automation

Die höhere Rotationsgeschwindigkeit der Bifokaloptik reduziert die Porenhäufigkeit im oberen Bereich der Schweißnaht deutlich. © LMB Automation

Da insbesondere CU-Bauteile sehr stark zur Spritzerbildung neigen, wird bei Twin-Weld das erwärmte Material zügig angeschmolzen und in die Kontur gedrückt, sodass es gar nicht erst nach oben aus dem Keyhole entweichen kann. © LMB Automation

Da insbesondere CU-Bauteile sehr stark zur Spritzerbildung neigen, wird bei Twin-Weld das erwärmte Material zügig angeschmolzen und in die Kontur gedrückt, sodass es gar nicht erst nach oben aus dem Keyhole entweichen kann. © LMB Automation