27.01.22 – Szenarioanalyse am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung
Hohe Preise für Metalle könnten Energiewende ausbremsen
Die Energiewende kann nur gelingen, wenn ausreichend Rohstoffe etwa zum Bau von Windrädern, Solaranlagen und E-Auto-Batterien verfügbar sind. Steigende Preise benötigter Metalle wie Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt könnten sich aber auch als Bremsfaktor für die Transformation des Energiesektors erweisen.

Das Szenario basiert auf einem hohen Einsatz erneuerbarer Energien und Emissionsneutralität bis zum Jahr 2050. © DIW