Ausgabe Digital 02/2026

Dort, wo es dampft, heiß, laut und schwer ist, entstehen hierzulande echte Zukunftsindustrien. Etwa wenn steigenden Ölpreisen mit einer Umformtechnologie begegnet wird, die rund 90 Prozent des eingesetzten Schmieröls wiederverwenden kann oder wenn aus der Hochschule ein digitaler Ansatz kommt, mit dem Schmiedebetriebe per Simulation Schwachstellen in Schmiedebauteilen aufspüren, Geld sparen und konkurrenzfähig bleiben. Spannend ist auch die Entscheidung zweier Unternehmen, ein Streckreduzierwalzwerk am Standort Westfalen aufwändig zu modernisieren. Ein etablierter Großpressenhersteller wiederum sieht seine Zukunft im Leichtbau und konstruiert seine Pressen entsprechend neu. Konkurrenzfähig und „selbstwirksam“ zeigt sich auch ein deutsches Unternehmen, das auf großseriellen 3D-Druck setzt – und sich damit bewusst dem internationalen Wettbewerb stellt. Allen Unkenrufen zum Trotz gibt es in der Branche eine beachtliche, trotzige Beharrlichkeit: Unternehmer und Unternehmen, die mutig entwickeln, konstruieren, bauen und machen. Von ihnen und für Sie berichten wir in unserer aktuellen Ausgabe.

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