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30.05.25 – Leichtbau-Teile

Fronius: Schweißexpertise macht den Unterschied

Neue Materialien und komplexe, gewichtsparende Geometrien erfordern nicht nur spezielles Schweiß-Knowhow, sondern auch modernste Hightech-Anlagen. Hier kommt Fronius ins Spiel...

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Wolfgang-Scherleitner.jpg

Der Leiter des Prototypen- und Fertigungszentrums bei Fronius, Wolfgang Scherleitner: „Dank der weitreichenden Kompetenz unserer Schweißfachkräfte können wir die hohen Risiken und Kosten, die bei Produktneuentwicklungen häufig auftreten, für unsere Kunden erheblich reduzieren.“ © Fronius

 
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MIG-MAG-Roboterschweißzelle (CMT): Die Systemsteuerung HMI-T21 gewährleistet Real-Time-Ansichten in 3D, die hochauflösende Schweißnaht-Überwachungskamera ArcView 2 einen unmittelbaren Blick auf das Schmelzbad. © Fronius

 
Wolfgang-Scherleitner.jpg

Der Leiter des Prototypen- und Fertigungszentrums bei Fronius, Wolfgang Scherleitner: „Dank der weitreichenden Kompetenz unserer Schweißfachkräfte können wir die hohen Risiken und Kosten, die bei Produktneuentwicklungen häufig auftreten, für unsere Kunden erheblich reduzieren.“ © Fronius

 
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Virtuelle Verzugssimulation: Fronius analysiert virtuell die schweißtechnischen Anforderungen sowie 3D-Daten von Bauteilen und Spannvorrichtungen, um Rückschlüsse auf Schweißbarkeit, Zugänglichkeit und Taktzeit zu ziehen. © Fronius

 
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Blick auf die Laser-Hybrid-Roboterschweißzelle für Spezialaufgaben, die ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit und Qualität erfordern. Der Schweißprozess zeichnet sich durch hohe Schweißgeschwindigkeiten und Einbrandtiefe bei gleichzeitig geringem Wärmeeintrag und Bauteilverzug aus. © Fronius

 
Druckbehaelter-in-der-Form.jpg

Ein in Zusammenarbeit mit MIGAL.CO, Linde Engineering und dem TÜV SÜD hergestellter musterqualifizierter Druckbehälter in der Form eines Rohrabzweigs. Dabei wurde die Anwendbarkeit des Normentwurfs prEN 13445-14 für Komponenten unbefeuerter Druckbehälter überprüft und bestätigt. © Fronius

 
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