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11.10.19

90 t Stanz- und Umformreste im 24/7-Betrieb entsorgt

Staus in der Fertigung sind für Meleghy Automotive gefährlich. Wunder Punkt war bislang insoweit das Schrott-Austrageband für Blechteile und Schweißbaugruppen. Der Zulieferer entschied sich, die Anlage zu ersetzen durch ein Komplettsystem des Automationsspezialisten Gepe-Technik.

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Bericht-Meleghy-Automotive-.jpg

Der Fördergurt hat breite Laufrollen, deren eingeschraubte Schienen aus Stahl 12 mm Dicke gefertigt sind. © Gepe

 
Bericht-Meleghy-Automotive-.jpg

Bis zu 90 t Blechschrott fallen täglich im Meleghy-Werk Gera an. Sie müssen zur Entsorgung in verschiedene Container transportiert werden. © Gepe

 
Bericht-Meleghy-Automotive-.jpg

Wartungsaufwand für die Förderbänder war von Jahr zu Jahr gestiegen: Herbert Marx, Werksleiter Gera bei Meleghy Automotive. © Mleghy

 
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Schrott auf vier verschiedene Container aufgeteilt, ohne dass Stau entsteht: Daniel Becker ist Geschäftsführer der Gepe-Technik. © Gepe

 
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Die Anlage besteht aus vier Förderbändern. Das erste transportiert den Blechschrott aus dem Keller der Fertigungshalle nach draußen. © Gepe

 
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Vor der Hallenwand übernimmt ein Förderband den Schrott und brinngt ihn auf etwa 5 m Höhe. Der letzte Förderer verteilt ihn gleichmäßig in die Container. © Gepe

 
Bericht-Meleghy-Automotive-.jpg

Der Fördergurt hat breite Laufrollen, deren eingeschraubte Schienen aus Stahl 12 mm Dicke gefertigt sind. © Gepe

 
Testlauf.jpg

Alle Förderbänder wurden vor Lieferung bei Gepe in Gummersbach 24 h lang getestet. © Gepe

 
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