Forschungsprojekt

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Werkzeug für die passive Hochdruckblechumformung. © Fraunhofer IWU, Rico Demuth

 
13.08.26 – Kraft von Flüssigkeiten nutzen

Kraft von Flüssigkeiten nutzen

Fraunhofer IWU macht der Hydro-Umformung Beine

Die Hydro-Umformung ist ein Verfahren, bei dem hoher Flüssigkeitsdruck genutzt wird, um Bleche oder Rohre in die gewünschte Form zu bringen. Statt eines ... Von  Tilo Michal
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ZEP werden in hochmodernen Gieß- und Strangpressverfahren hergestellt und stehen standardmäßig nur als Rundstange oder Sechskantprofil mit Durchmessern von 8 mm bis 50 mm in Längen bis 3 m zur Verfügung. © DGM

 
03.08.26 – Knetlegierungen

Knetlegierungen

„Zinkpositiv"-Projekt läuft noch bis 2027

Mit rund 850.000 Euro unterstützen die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen das kooperative Forschungsprojekt „Zinkpositiv“ unter Beteiligung ... Von  Tilo Michal
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Rotor eines E-Motors. © Maksym Yemelyanov – stock.adobe.com

 
14.07.26 – Hochschule Esslingen

Hochschule Esslingen

Forschungsprojekt zu E-Motoren

Im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Hochschule Esslingen wird untersucht, welchen Einfluss verschiedene Fertigungsverfahren wie Scherschneiden, ... Von  Tilo Michal
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Finale des Fachsymposiums zum Abschluss des TRAINS-Projekts am 1. und 2. Juli 2026 in Dessau-Roßlau. Anmeldungen sind noch möglich. © SLV Halle

 
26.06.26 – SLV Halle

SLV Halle

TRAINS: das Projekt für die Zukunft

Finale des Fachsymposiums zum Abschluss des TRAINS-Projekts am 1. und 2. Juli 2026 in Dessau-Roßlau. Von  Tilo Michal
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26.01.26 – Gieß- und Strangpressverfahren

Gieß- und Strangpressverfahren

Just „Zink" positiv!

Mit rund 850.000 Euro unterstützen die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen das kooperative Forschungsprojekt „Zinkpositiv“ unter Beteiligung ... Von  Tilo Michal
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Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt (8. v. r.) mit Vertretern der vier Forschungspartner Universität Koblenz, Hochschule Koblenz, Hochschule Trier - Umwelt-Campus Birkenfeld und dem Forschungsinstitut für Glas–Keramik. © Hochschule Trier

 
02.01.26 – In Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz

Forschungsverbund lotet KI-Potenziale für Keramische Industrie aus

Universität wie Hochschule Koblenz, Hochschule Trier und das Forschungsinstitut für Glas-Keramik erhalten knapp 8 Mio. Euro für KI Forschung im AM. Von  Tilo Michal
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Diese Gruppe von Forschern testet nachwachsende Rohstoffe u.a. für Rotorblätter. © Leandra Freese/ HAW KIel

 
Ein Forscherteam der HAW Kiel untersucht, ob Naturmaterialien eine Alternative zu den glas- und kohlefaserverstärkten Kunststoffen sind. Von  Tilo Michal