„In seiner aktuellen Form weist der CBAM noch gravierende Lücken auf, die dringend geschlossen werden müssen“, so Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl. © Wirtschaftsvereinigung Stahl
„In seiner aktuellen Form weist der CBAM noch gravierende Lücken auf, die dringend geschlossen werden müssen“, so Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl. © Wirtschaftsvereinigung Stahl
„CBAM ist eine Gefahr für die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Maschinenbaus“, so VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann. © VDMA
„Eine Ausweitung auf nachgelagerte Produktgruppen und insbesondere auf Fahrzeugkomponenten aus Stahl und Aluminium lehnen wir ausdrücklich ab”, so VDA-Präsidentin Hildegard Müller zum CO2-Grenzausgleich. © VDA
„Der bisherige CBAM-Vorschlag benachteiligt Stahlverarbeiter in der EU massiv – nun hoffen wir, dass der Umweltausschuss bei der Überarbeitung darauf eingeht“, so WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. © Mourad ben Rhouma
„Die Politik kann nicht mehr Tempo von der Industrie fordern, ohne selbst die Rahmenbedingungen zu schaffen, die dieses Tempo ermöglichen“, erklärt VDA-Präsidentin Hildegard Müller. © VDA
Mit der Blockade in Brüssel fehlen den Unternehmen der Stahlindustrie aber weiter zentrale politische Rahmenbedingungen, auf deren Basis sie ihre Investitionsentscheidungen für eine grüne Zukunft treffen können“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. © Wirtschaftsvereinigung Stahl