26.05.23 – Einsparungen im Drahtzug
Interne Abwasseraufbereitung senkt Kosten
Hohe Entsorgungskosten haben Anka dazu veranlasst über mögliche Einsparungen nachzudenken. Dies war auch der Grund für die Anschaffung einer Abwasseraufbereitung. Nun reinigt Anka-Draht Abwässer aus der Galvanik und ihre verbrauchten Drahtzugemulsionen mit zwei „Vacudest“ Verdampfern.

Die „Vacudest M“ bereitet die verbrauchte Emulsion aus dem Ziehvorgang so gut auf, dass sich das aufbereitete Wasser für den Ansatz der neuen Drahtzugemulsion eignet. © H2O

Die „Vacudest M“ bereitet die verbrauchte Emulsion aus dem Ziehvorgang so gut auf, dass sich das aufbereitete Wasser für den Ansatz der neuen Drahtzugemulsion eignet. © H2O

Georg Leitl, Ziehmedienbeauftragter und Betreuer der „Vacudest“ zeigt den Vergleich der grünlich trüben Drahtzugemulsionen und dem aufbereiteten, glasklaren Destillat. © H2O

Die „Vacudest S“ trennt Schwermetalle und Komplexbildner aus den verbrauchten Galvanikspülwässern von Anka-Draht zuverlässig ab. © H2O