21.07.21 – Flutkatastrophe trifft Drahtbranche

Ausnahmezustand bei Schmiedag

Kurz stand das Unternehmen am Schmiede-Standort in Hagen (Schmiedag) vor einer Katastrophe. Aufgrund der Überschwemmungen konnten 17 Mitarbeiter nur durch das beherzte Eingreifen der lokalen Feuerwehr Hagen und der Bundeswehr vor Schlimmsten gerettet werden. Die Zeit war schon sehr eng gewesen, Rettung kam in letzter Sekunde.

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Kurz stand das Unternehmen am Schmiede-Standort in Hagen (Schmiedag) vor einer Katastrophe. © GMH Gruppe

 
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Aufgrund der Überschwemmungen konnten 17 Mitarbeiter nur durch das beherzte Eingreifen der lokalen Feuerwehr Hagen und der Bundeswehr vor Schlimmsten gerettet werden. © GMH Gruppe

 
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Zur Situation bei der Schmiedag in Hagen: Mittlerweile ist das Wasser zurückgewichen und die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Möglich macht das auch eine unfassbar große Welle der Solidarität. Mitarbeiter der Schmiedag werden von Hilfskräften und Kollegen anderer Gruppenunternehmen unterstützt. Alle packten mit an und helfen wo sie können!

„Mein großes Dankeschön im Namen der gesamten GMH Gruppe geht an alle Retter und an unser mutiges Team, das die ganze Nacht am Standort durchgehalten hat“, so Dr. Alexander Becker, CEO der GMH Gruppe

www.gmh-gruppe.de