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27.08.19

Stahl- und Aluminiumblech zum hochfesten Hybridteil gefügt

Ein neues Verfahren verschweißt Aluminium- und Stahlbleche. Sie können auch unterschiedlich dick sein. Die Naht ist so stabil, dass sich die Hybridplatinen auch tiefziehen lassen. Damit können so leichte wie belastbare Bauteile entstehen und Kfz-Karosserien 10 % leichter werden.

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Martin-Werz.jpg

„Durch Einsatz der Hybridplatinen könnte man das Gewicht der Rohbaukarosserien bei Beibehaltung der Sicherheit um zehn Prozent senken“, sagt Martin Werz von der Materialprüfungsanstalt der Universität Stuttgart. © MPA

 
abgewandeltes-Verfahren-1.jpg

Mit der Verfahrensabwandlung des Rührreibschweißens können Aluminium- und Stahlbleche unterschiedlicher Dicke hochfest verschweißt werden. © MPA

 
Hybridplatine-1.jpg

Die entstehende Naht ist so stabil, dass sich die Hybridplatinen auch tiefziehen lassen. © MPA

 
Martin-Werz.jpg

„Durch Einsatz der Hybridplatinen könnte man das Gewicht der Rohbaukarosserien bei Beibehaltung der Sicherheit um zehn Prozent senken“, sagt Martin Werz von der Materialprüfungsanstalt der Universität Stuttgart. © MPA

 
abgewandeltes-Verfahren-2.jpg

Auch Kupfer und Aluminium unterschiedlicher Dicke könnten gefügt werden. Dabei wären die spezifischen Widerstände bei der Auswahl der Blechdicke nutzbar. © MPA

 
Hybridteil-2.jpg

Mit dem Verfahren lassen sich so leichte wie belastbare Bauteile herstellen, etwa für den Automobilbereich. © MPA

 
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