10.08.26 – Online-Aktion

Wilbers Werkstätten versteigern Blechbearbeitungsmaschinen

Eine Laserschneidmaschine und eine Abkantpresse stehen bei einer Online-Aktion zum Kauf.

CNC-Laserschneidmaschine-bei-der-Wilbers-Werkstaetten-GmbH-Copyright-Industriewert.jpg

Diese gebrauchte CNC-Laserschneidmaschine steht zum Kauf. © Industriewert

 
Hydraulische-Abkantpresse-Copyright-Industriewert.jpg

... auch für diese hydraulische Abkantpresse kann man bieten. © Industriewert

 

Die Wilbers Werkstätten GmbH verlässt ihren Standort Bad Bentheim-Gildehaus und verlagert ihre Produktion aufgrund unternehmerischer Weiterentwicklung nach Nordhorn. Seit ihrer Gründung im Jahr 1988 produziert Wilbers Werkstätten Zulieferprodukte für den Maschinen- und Anlagenbau. Am Standort Bad Bentheim-Gildehaus produziert das Unternehmen seit 2004 für die Pharma- und Lebensmittelindustrie, aber auch für die Petrochemie und viele andere Industriezweige. Jetzt endet die Produktion – allerdings nur in Gildehaus. Die Wilbers Werkstätten ziehen nach Nordhorn um, und ein Teil des Maschinenparks wird versteigert.

Expertise in Blechbearbeitung

Mit der Blechbearbeitung hat man bei Wilbers im Jahr 2007 begonnen, als die erste CNC Kantbank und CNC Blechschere in den Hallen aufgebaut wurden. Die Ausstattung wurde schnell um eine CNC Wasserstrahlanlage, diverse CNC Laser, CNC Bearbeitungszentren und vieles mehr erweitert, um allen Kundenansprüchen gerecht zu werden. Die Erweiterung und Modernisierung des Betriebes wurde seither kontinuierlich vorangetrieben und erreichte ihren Höhepunkt im Jahr 2022 mit rund 100 Mitarbeitern auf ca. 10.000 Quadratmetern Produktionsfläche. Damit stieß man in Gildehaus aber auch an Grenzen und nach gründlicher Überlegung entschied man, die Produktion der Wilbers Werkstätten ins nahe Nordhorn umzusiedeln. Dort befindet man sich zukünftig im Verbund mit den Partnerunternehmen aus der Werkstätten Gruppe, darunter die Werkstätten GmbH oder die Rosink Werkstätten.

"frei" durch Umzug...

Der Umzug macht einen Teil des modernen Maschinenparks überflüssig, da einiges bereits in Nordhorn vorhanden ist. Daher hat man beschlossen, dass alle überzähligen Maschinen und weiteres Inventar, das nicht mehr benötigt wird, „unter den Hammer kommen“.

www.industriewert.de