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25.01.24 – Fronius

Qualität im Brennpunkt

Die Heiß-Aktiv-Plasmatechnologie Acerios von Fronius entfernt partikuläre und filmische Verunreinigungen – sowohl von metallischen als auch nichtmetallischen Oberflächen.

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Heiss-Aktiv-Plasmatechnologie.jpg

„Der Ausfall einer Massebolzenverbindung kann im schlimmsten Fall zum Liegenbleiben eines Fahrzeugs führen“, sagt Dipl. Ing. Daniel Rudolph, verantwortlicher Technologieentwickler Fügen und Leichtbau bei der AUDI AG. „In der Audi-A8-Produktion setzen wir zahlreiche Massebolzen, bei denen wir sicherstellen müssen, dass jeder einzelne perfekt verbunden ist. Um dem Qualitätsanspruch gerecht zu werden, betreiben wir hohen Aufwand.“ © Fronius

 
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Begutachtung der punktuell mit HAP gereinigten Bereiche der Stirnseite. © Fronius

 
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Nach der Behandlung mit Acerios: Die Bolzenschweißpunktstelle ist frei von Ölen und Schmierstoffen. © Fronius

 
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Geschweißter Massebolzen des Tunnelbauteils des Audi A8. © Fronius

 
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Der Roboter führt bei Audi das Karosserieteil zum fest installierten Plasmabrenner (links). © Fronius

 
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Die Plasma-Stromquelle Acerios benötigt wenig Stellfläche. © Fronius

 
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Produktionslinie für A8-Karosserieteile bei Audi Neckarsulm. © Fronius

 
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Die Acerios-Plasmaflamme reinigt punktgenau. © Fronius

 
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„Der Ausfall einer Massebolzenverbindung kann im schlimmsten Fall zum Liegenbleiben eines Fahrzeugs führen“, sagt Dipl. Ing. Daniel Rudolph, verantwortlicher Technologieentwickler Fügen und Leichtbau bei der AUDI AG. „In der Audi-A8-Produktion setzen wir zahlreiche Massebolzen, bei denen wir sicherstellen müssen, dass jeder einzelne perfekt verbunden ist. Um dem Qualitätsanspruch gerecht zu werden, betreiben wir hohen Aufwand.“ © Fronius

 
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Jürgen Kolbenschlag, Karosseriebau Technik Werk Neckarsulm, Zertifizierter DVS-Schweißlehrer. © Fronius

 
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