22.01.26 – Tube im April in Düsseldorf

Hunger nach Energie treibt das Rohr-Geschäft

Die Pipelines werden mehr und länger: Der weltweit steigende Energiebedarf bringt Rohrherstellern wie begleitenden Branchen enormen Rückenwind.

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AquaDuctus ist Teil der AquaVentus-Initiative und wird eine Offshore-Wasserstoff-Pipeline im GW-Maßstab in der deutschen Nordsee werden. © GASCADE

 

Der Ausbau von LNG-Leitungen in den USA, neue Wasserstoffnetze in Europa und gigantische Pipelines in China, Indien und Südostasien – es wartet reichlich Arbeit auf die Produzenten von Rohren und Herstellern von Anlagen zur Rohrbearbeitung. Weltweit schießen Projekte aus dem Erdboden, um den Hunger nach Energien und im Besonderen nach erneuerbaren Energien zu stillen.

Dabei ist Qualität Trumpf: Pipelinestähle müssen die Langlebigkeit der Leitung sicherstellen. Hohe Betriebsdrücke verlangen den Rohren einschließlich ihrer Verschweißungen während des Transports des Mediums alles ab. Sie müssen beispielweise mechanischen Beanspruchungen und Umwelteinflüssen wie extremen Temperaturen standhalten.

Kosten und Qualität nivellieren

Die Rohrbranche muss gleichzeitig hohe Qualität mit kostengünstiger Fertigung verbinden, damit niemand „in die Röhre gucken“ muss. Wie ihr das gelingt, zum Beispiel mit Automatisierung, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, erfahren Fachbesucher bei der wire & Tube 2026 in Düsseldorf.

Die Leitmessen informieren vom 13. bis 17. April 2026 über Trends und Highlights aus den Industriebereichen Draht, Kabel und Rohre.

www.wire.de

www.Tube.de